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Juniorsportlerinnen 2026: U20-Handball-Weltmeisterinnen ausgezeichnet

Die U20-Handballerinnen sind die Sporthilfe Juniorsportlerinnen des Jahres 2026. Sie haben in China die Weltmeisterschaft mit acht Siegen aus acht Spielen gewonnen. Erstmals gab es keine eigene Wertung für Mannschaften, das Team setzte sich gegen Einzelsportler durch.

Von Hanna Voigtländer, Reporterin Athleten & Comeback

Juniorsportlerinnen 2026: U20-Handball-Weltmeisterinnen ausgezeichnet
Grafik: Redaktion

Die U20-Handball-Nationalmannschaft der Frauen ist „Sporthilfe Juniorsportlerin“ des Jahres 2026. Das teilte die Stiftung Deutsche Sporthilfe am 9. Oktober mit. Die Juniorinnen haben im Sommer in China die Weltmeisterschaft gewonnen, mit acht Siegen aus acht Spielen. Im Jahr zuvor waren sie Europameisterinnen geworden.

Gewählt hat eine Fachjury aus Sport, Politik und Gesellschaft unter 21 Nominierten. Zum ersten Mal gab es keine eigene Wertung für Mannschaften, das Team setzte sich also gegen Einzelsportlerinnen und Einzelsportler durch. In den weiteren Kategorien ehrte die Sporthilfe den Para-Sportler Max Marzillier und im Gehörlosensport Tessa Lange, die bei den Deaflympics in Tokio überzeugt hat.

„Der Preis bedeutet uns unglaublich viel. Er steht für Wertschätzung und Anerkennung aus ganz Deutschland“, sagte Kapitänin Marleen Kern. Sporthilfe-Vorständin Karin Orgeldinger lobte die Mannschaft: „Mit ihrer Geschlossenheit, ihrem Teamgeist und ihrer mentalen Stärke haben sie gezeigt, was den deutschen Nachwuchssport auszeichnet.“

Was das für Athleten heißt

Der Preis ist mehr als eine Ehrung: Er macht junge Athletinnen und Athleten bei Förderern sichtbar, bevor sie im Erwachsenenbereich ankommen. Für die Handballerinnen beginnt jetzt der schwierigste Teil, der Schritt vom Junioren- in den Frauenbereich der Bundesliga und der Nationalmannschaft.

Quelle

Laut Athletenblick

„Die U20-Handballerinnen sind die Sporthilfe Juniorsportlerinnen des Jahres 2026. Sie haben in China die Weltmeisterschaft mit acht Siegen aus acht Spielen gewonnen. Erstmals gab es keine eigene Wertung für Mannschaften, das Team setzte sich gegen Einzelsportler durch.“

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